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	<title>Kathrin Bartel</title>
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	<description>Journalistin für Kultur- und Technikthemen</description>
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		<title>Augmented Reality in der Arbeitswelt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augmented Reality-Technologien reichern in Zukunft Arbeitswelten mit Zusatzinformationen aus dem Computer an Von Kathrin Bartel Ein verheerendes Feuer ist ausgebrochen. Vor Ort kämpfen die Hilfskräfte mit den Flammen. Schnell müssen sich die Feuerwehrmänner in dem unbekannten Gebäude zurechtfinden, denn es geht um Menschenleben. Starker Rauch verschlechtert dabei ihre Sicht. In Zukunft könnten Rettungskräfte in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="CENTER"><strong>Augmented Reality-Technologien reichern in Zukunft Arbeitswelten mit Zusatzinformationen aus dem Computer an</strong></p>
<p><em>Von Kathrin Bartel</em></p>
<p><a href="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/HMDinUse.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1054" title="Head Mounted Dislpay. Foto: Tobias Blum (TU München)" src="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/HMDinUse-200x300.jpg" alt="Head Mounted Dislpay. Foto: Tobias Blum (TU München)" width="200" height="300" /></a>Ein verheerendes Feuer ist ausgebrochen. Vor Ort kämpfen die Hilfskräfte mit den Flammen. Schnell müssen sich die Feuerwehrmänner in dem unbekannten Gebäude zurechtfinden, denn es geht um Menschenleben. Starker Rauch verschlechtert dabei ihre Sicht. In Zukunft könnten Rettungskräfte in einem solchen Fall Datenbrillen zur Unterstützung aufsetzten. „In ihr Sichtfeld könnten sie sich Pläne von öffentlichen Gebäuden einblenden lassen“, sagt Esther Legant, Geschäftsführerin des Lifecycle Engineering Solution Center (<a title="Homepage des LESC" href="http://www.lesc.kit.edu/">LESC</a>) am Karlsruher Institut für Technologie. Dort werden Technik und Software für eine solche Erweiterung der Realität im virtuellen Versuchslabor LESC erprobt. <a title="Wikipedia über Augmented Reality" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Augmented_Reality">Augmented Reality</a> (AR) heißt das englische Schlagwort für diese Technologie, die eine Kombination von realer und virtueller Welt ermöglicht – in Echtzeit und in drei Dimensionen.<span id="more-1043"></span></p>
<p><strong>Visionen treiben an</strong></p>
<p>Noch sind viele AR-Ideen visionär und vom praktischen Einsatz einige Jahre Entwicklungszeit entfernt. Doch die Verschmelzung von digitaler und wirklicher Welt schreitet voran und macht auch vor der Arbeitsumgebung nicht halt. Im Büro der Zukunft könnten Computer-Programme nicht mehr auf dem Bildschirm, sondern als Teil der realen Umwelt angezeigt werden. Programmfenster und Icons erscheinen dann als virtuelle Geräte und lassen sich mit Blick oder Fingern steuern, anstatt mit Maus und Tastatur. Im Lieferfahrzeug der Zukunft könnte AR-Technik herkömmliche Navigations- und Sicherheitstechnik ersetzten: Leitlinien werden direkt auf die Fahrbahn projiziert. Fahrzeuge kommunizieren untereinander, der Wagen vorne gibt Messwerte am Reifen direkt an den Hintermann weiter, so dass dieser Wagen schon vorher weiß, wo gleich eine glatte Stelle auf der Fahrbahn kommt. An einer uneinsichtigen Kreuzung wird der Linksabbieger vor verdeckten, entgegenkommenden Fahrzeugen gewarnt, durch eine Anzeige direkt in der Windschutzscheibe. Sind AR-Systeme erst einmal verbreitet, zeigen virtuelle Verkehrsschilder am Straßenrand nur noch passende Informationen für die eigene Route an, wie zum Beispiel Stauwarnungen.</p>
<p title="Forschungsprojekt Avilus">Industrie, Wirtschaft und Politik versprechen sich viel der neuen Technik die unsere Wirklichkeit mit Zusatzinformationen anreichert und die Sinneswahrnehmung des Menschen erweitert. Viel Geld wird in die Erforschung der erweiterten Realität gesteckt, die dem Menschen in Zukunft behilflich sein soll: beim Konstruieren, Montieren, Navigieren, Operieren, Planen. Die Autoindustrie plant zum Beispiel Augmented Reality zur Unterstützung der Service-Mitarbeiter bei technisch anspruchsvollen Arbeiten einzusetzen. Durch eine Datenbrille könnte der Mechaniker den Motorraum des Autos betrachten, in dem dann die Bauteile farbig markiert erscheinen, die er als nächstes ausbauen muss. Über Ohrstöpsel hört der Arbeiter weitere Informationen zum nächsten Arbeitsschritt.</p>
<p> <strong>Neue Einblicke in den Körper</strong></p>
<p>Erforscht wird auch der Einsatz von AR-Technik in der Medizin. Ein Video zeigt einen jungen Mann, der vor einem großen Display in die Knie geht. Er sieht darauf eine Live-Aufnahme von sich selbst. Auf seinem Bauch lässt er einen roten Kreis wandern, durch den er bis auf sein Skelett sehen kann: Wirbelsäule, Rippen, Becken, alle Knochen sitzen am richtigen Platz. Der Durchleuchtete heißt Tobias Blum und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität (TU) München am Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin &amp; Augmented Reality. Als er das Video von seinem „<a title="Augmented Reality Mirrow auf Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=Zw_6o7AuBzk">Augmented Reality Magic Mirror</a>“ auf YouTube hochlädt sind die Reaktionen gewaltig. Mittlerweile wurde der Film über zweihunderttausend Mal abgespielt.</p>
<p>Das Phänomen verblüfft und doch steckt dahinter mehr als bloße Spielerei. „Diese Technik kann für die Ausbildung von Medizinern oder Sportstudenten eingesetzt werden, ebenso für die Aufklärung von Patienten vor einer Operation“, sagt der Informatiker <a title="Webseite Tobias Blum" href="http://www.google.de/search?q=Tobias+Blum+m%C3%BCnchen&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a">Tobias Blum</a>.</p>
<p>Die Basis dafür liefern Daten aus der Computertomographie, die im Gegensatz zur Röntgenaufnahme eine dreidimensionale Darstellung ermöglichen. In Video wird der Datensatz eines Koreaners verwendet, der den Forschern zur Verfügung steht. Er ist speziell aufbereitet und alle Knochen und Organe sind bereits benannt. In Zukunft könnten es eben auch die echten Daten des Patienten sein. An seinem eigenen Körper sähe dann der Patient, wo er später operiert würde und wie das neue Kniegelenk am eigenen Skelett verschraubt würde. Neu an dieser Technik ist die Überlagerung des eigenen Körpers, mit den Aufnahmen vom Körperinneren oder den Daten eines Modells.</p>
<p><strong>Technik aus der Spieleindustrie</strong></p>
<p>Besonders am „Magic Mirrow“ ist auch, dass die Erkennung des realen Menschen vor dem Spiegel ganz ohne spezielle Marker funktioniert. Bislang mussten für AR-Systeme immer auffällige Markierungen an markanten Punkten angebracht werden, damit Kamera und Computer das Objekt korrekt verfolgen können. Diesmal nutzen die Forscher den <em>Kinect</em>-Sensor von Mircosoft, der auch bei der Xbox 360 die Bewegungen des Spielers ohne Controller erkennt. Dieses Zusatzgerät mit eingebauter 3D-Kamera kostet rund 100 Euro. So günstige Technik ist ein Glücksfall für die Forscher, die bislang mehrere tausend Euro für vergleichbare Ausstattung ausgeben mussten.</p>
<p><strong>Einsatz im Operationsaal</strong></p>
<p>AR-Techniken können aber nicht nur veranschaulichen, sie helfen auch wenn es ans Eingemachte geht: im Operationssaal zum Beispiel. Tobias Blum und seine Kollegen von der TU München haben in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München eine Kameraunterstützung entwickelt, die während einer Operation Röntgenbild und Realbild des Menschen auf dem OP-Tisch zu einer Ansicht fusioniert. Der Patient wird an dieser Stelle dann durchsichtig bis auf die Knochen. Der Arzt profitiert von der Möglichkeit den ersten Schnitt optimal zu setzten und kann die Platzierung von Instrumenten überprüfen. Das Ganze ist eine Erweiterung eines Röntgenarms, der bereits im OP Standard ist. Angezeigt wird das AR-Bild auf einem Display. Hier ein <a title="Röntgenbrille im OP bei c't TV" href="http://www.heise.de/ct-tv/artikel/Video-Eine-Vision-wird-Realitaet-1202300.html">Video von c&#8217;t TV</a>.</p>
<p>Die Forscher haben auch mit Datenbrillen für den Arzt experimentiert, doch da gibt es noch Probleme. Bei Operationen ist Genauigkeit wichtig, die können die kleinen Brillen, die man an Smartphones anschließen kann, noch nicht liefern. Geeignete Brillen sind schwer, weil viele Linsen zum Einsatz kommen, um das Bild scharf und exakt abzubilden. Dadurch sind sie unangenehm zu tragen. Datenkabel behindern die Beweglichkeit des Operateurs. „Um die Brillen tragbar zu machen, müsste die Wirtschaft viel Geld in die Entwicklung stecken“, so Blum. Die Bildschirmvariante hat sich bei Test-OPs als sinnvoll erwiesen. In einer Patientenstudie wurden zwischen Juli 2009 und März 2010 vierzig echte Operationen von Knochenbrüchen in der Chirurgischen Klinik der Uniklinik München mit dieser AR-Unterstützung vorgenommen. Der große Vorteil: Mit einem Blick sieht der Arzt das Röntgenbild auf dem Patienten und muss nicht erst überlegen, wie das Röntgenbild mit ihm zusammen passt.</p>
<p><strong>Neue Arbeitswelt</strong></p>
<p>Auch das <a title="Arbeit zu Augmented Reality beim Militär" href="http://winfwiki.wi-fom.de/index.php/Augmented_Reality_beim_Milit%C3%A4r">Militär</a> treibt die Weiterentwicklung von AR-Technologien voran. Schon früh wurde in Kampfjets AR-Technik eingesetzt, um Piloten eine erweiterte Sicht zu ermöglichen und das Gelände und andere Objekte direkt im Sichtfeld anzuzeigen. Auch für Ausbildungs- und Trainingszwecke werden AR-Systeme eingesetzt, um Kampfeinsätze zu simulieren – und dadurch Ressourcen und Kosten zu sparen.</p>
<p>Unternehmen in der Industrie erhoffen sich durch den Einsatz von AR-Hightech weiter an der Weltspitze mitspielen zu können. Namhafte Vertreter der Automobil-, Flugzeug- und Schiffsindustrie, des Anlagenbaus sowie Systemlieferanten haben sich gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen und Wissenschaftlern verschiedener Forschungseinrichtungen zu einer Innovationsallianz zusammengeschlossen. In großen Forschungsprojekten, wie dem Projekt <a title="Forschungsprojekt Avilus" href="http://www.avilus.de/">Avilus</a>, erproben sie, wo ein Einsatz von AR-Systemen sinnvoll wäre. Auch die technische Entwicklung wird weiter vorangetrieben. Die Darstellung der virtuellen Objekte muss verbessert werden, damit die Bilder nicht ruckeln oder verpixeln, damit die Farben stimmen und auch die physikalischen Eigenschaften der Objekte, wie das Gewicht, realistisch wirken. Auch für den Umgang mit den großen Datenmengen, die in Sekundenbruchteilen verarbeitet werden müssen, wird noch nach Lösungen gesucht.</p>
<p><strong>Zu viele Informationen</strong></p>
<p>Die Forscher arbeiten daran, eine Balance zu finden, wie viel Information hilfreich ist und wann Informationen zu viel sind. Das macht auch den Einsatz von AR in Autos schwierig. „Im Sichtfeld des Fahrers verleiten AR-Anzeigen dazu, häufig dort hin zu gucken. Da ist der positive Effekt, dass der Fahrer nicht auf das Armaturenbrett nach unten gucken muss, direkt aufgehoben. In Deutschland ist das Einblenden in den Sichtbereich auch nicht erlaubt“, sagt <a title="Webseite Marcus Tönnis" href="http://campar.in.tum.de/Main/MarcusToennis">Marcus Tönnis</a>, Wissenschaftler an der TU München. Er baute ein System, das dem Fahrer den aktuellen Punkt anzeigt, an dem das Fahrzeug bei einer Vollbremsung zum Stehen käme. „Das Ergebnis war, dass die Leute verleitet wurden, schneller zu fahren.“ Er schätzt, dass AR-Systeme in naher Zukunft eher für den Beifahrer in Fahrzeuge eingebaut werden: als virtuelle Reiseführer zum Beispiel.</p>
<p>Auch muss noch erprobt werden, ob Menschen längere Zeit mit Unterstützung solcher Systeme arbeiten können, ohne davon Schaden zu nehmen. Björn Schwerdtfeger von der TU München hat ein System entwickelt, das Lagerarbeitern beim Auffinden von kleinen Teilen helfen sollte. (<a title="Video: Pick by Vision (TUM)" href="http://www.youtube.com/watch?v=4EGCNgJh2DY&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Hier ein Video.</a>) Auf einem Head-Mounted Display, einem kleinen Bildschirm, den die Person nahe am Auge trägt, wird eine Spur zum gesuchten Gegenstand angezeigt. „Eine Testperson musste nach einer halben Stunde aufhören, weil sie das Gefühl hatte ihr Auge springt gleich heraus“. Das lag an den unterschiedlichen Ebenen, auf die das Auge abwechselnd scharf stellen muss. Auch gab es Probleme, wenn Teile hinter der Testperson und unten im Regal lagen. Der kürzeste Weg, der angezeigt wurde, war nicht gerade rückenfreundlich. „Beim Einsatz solcher Systeme ergeben sich auch ethische Bedenken. Ein Lagerarbeiter, der jetzt wie ein Roboter geleitet werden soll, wird das wahrscheinlich als groben Eingriff in seine Arbeitswelt empfinden und seinen Job kündigen“, so Schwerdtfeger.</p>
<p>Es gibt noch viel zu entwickeln und zu erproben, bis Augmented Reality wirklich in der Arbeitswelt angekommen ist. Bis dahin macht es Spaß, sich an hübschen Spielereien von Werbung und Marketing zu erfreuen. An den<a title="Augmented Reality bei Lego" href="http://www.youtube.com/watch?v=PGu0N3eL2D0" target="_blank"> Lego-Verpackungen</a> zum Beispiel, auf denen 3D-Simulationen des Inhalts erscheinen. Ausgestattet mit einem Smartphone, kann jeder selbst erste Seh-Versuche in der erweiterten Realität sammeln.</p>
<p><em>Der Text erschien 2011 der Oktober-Ausgabe des <a title="Homepage des JS Magazins" href="http://site143.elite6-1.drupalconcept.net/js_magazin/js_magazin">JS Magazins</a><br />
Hier können Sie den Artikel als PDF betrachten:  <a href="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/JS_2011-10_Augmented-Reality.pdf">JS Magazin: Augmented Reality in der Arbeitswelt</a><br />
</em></p>
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		<title>Wildkräuter haben das ganze Jahr Saison</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Badische Neueste Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturlehrer Jürgen Recktenwald bildet für die Wildkräutersuche aus Von Kathrin Giese Jetzt im Herbst, wenn die Tage kürzer und die letzten Äpfel vom Baum gepflückt werden, denken viele Menschen, dass die Natur ihre Kräfte vollständig zurückfährt für den Winter. Ein Leben in der Natur, wie es einst unsere Vorfahren führten scheint undenkbar. Wovon sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naturlehrer Jürgen Recktenwald bildet für die Wildkräutersuche aus</strong></p>
<p>Von Kathrin Giese</p>
<p><a href="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Jürgen-Recktenwald-klein.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1068" title="Jürgen Recktenwald: Foto: Kathrin Giese" src="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Jürgen-Recktenwald-klein-300x200.jpg" alt="Jürgen Recktenwald: Foto: Kathrin Giese" width="281" height="187" /></a>Jetzt im Herbst, wenn die Tage kürzer und die letzten Äpfel vom Baum gepflückt werden, denken viele Menschen, dass die Natur ihre Kräfte vollständig zurückfährt für den Winter.</p>
<p>Ein Leben in der Natur, wie es einst unsere Vorfahren führten scheint undenkbar. Wovon sollte man sich in der kalte Jahreszeit ernähren?</p>
<p>Darüber macht sich Wildkräuter-Experte Jürgen Recktenwald aus Baden-Baden keine Sorgen. Für ihn bietet die Natur das ganze Jahr über ein reichhaltiges Buffet. „Tagtäglich laufen wir über wertvolle Nahrung, ohne sie wahrzunehmen“, weiß der Naturlehrer, der in Kursen das verlorene Wissen über die natürlichen Nahrungsquellen wieder vermittelt. Gerade hat eine neue Gruppe bei ihm die Jahresausbildung zur Kräuter-Frau bzw. zum Kräuter-Mann begonnen. Die angehenden Kräutersammler lernen nun jeden Monat, aktuelle Pflanzen in Theorie und Praxis kennen, die als Nahrung dienen können.<span id="more-1067"></span></p>
<p>Was viele nicht wissen: Der Inhalt uns bekannter, lebensnotwendiger Stoffe liegt bei den Wildkräutern um ein Vielfaches höher, als bei Kulturpflanzen, so enthält Löwenzahn zum Beispiel 115 mg Vitamin C pro 100g, Kopfsalat dagegen nur 13 mg pro 100g Salat. Und noch dazu schmecken die Wald- und Wiesenpflanzen kraftvoll und intensiv und machen dabei auch noch satt, ohne den Magen vollkommen zu füllen. Gesammelt, können sie auf vielfältige Weise zubereitet werden, ob auf dem Brot, als Salat, als Tee, als Kaltauszug zum Trinken oder in Alkohol eingelegt für das Medizinschränkchen.</p>
<p>Zu dieser Jahreszeit kann der Wanderer auf der Wiese etwas ganz besonderes beobachten: „Gerade sind alle Entwicklungsstufen der Pflanze zu finden. Die Blüte, die Frucht, der Samen und auch schon die Rosette, mit der angelegten Pflanze für das nächste Jahr“, erklärt Wildkräuter-Experte Jürgen Recktenwald. Deshalb beginnt und endet das Kräuterjahr für ihn auch im September.</p>
<p>Wer Wildkräuter sammeln möchte, benötigt ein Korb mit viel Platz auf dem Boden, in dem ein feuchtes Tuch liegt. Darin werden die gesammelten Kräuter eingeschlagen und mit der Blumensprühflasche regelmäßig benetzt. „So bleiben sie lebendig“, erklärt der Naturlehrer. Auch ein Bestimmungsbuch, wie zum Beispiel das Standartwerk „Was blüht denn da“, gehört ins Gepäck. Damit können die Wildkräuter an Hand ihrer Blüte bestimmt werden. Verpasst man allerdings die Blütezeit, muss man ein Jahr lang warten. „Das übt in Geduld“, so Rechtenwald.</p>
<p>Vor acht Jahren verschlug es den Saarländer nach Baden-Baden. Nach ausgiebiger Wanderschaft und vielen Stadtionen in großen Städten, wie Kopenhagen oder Berlin hat der Naturlehrer in Baden-Baden die passende Mischung gefunden. „Baden-Baden hat Weltstadtflair. Hier kann ich Kultur und Natur zusammen nutzen und auf dem Weg in die Stadt auf den Wiesen Wildkäuter sammeln, um dann ein Museum zu besuchen.“</p>
<p>Zum Pflücken der Pflanzen eignen sich am besten die bloßen Hände, ganz ohne Messer oder Schere. Sie spüren gleich, ob ein Blatt noch kräftig genug ist und verletzten die Pflanze nicht unnötig. „Wenn man immer die oberste Spitze eine Pflanze abzupft, kommen die beiden Trieben an der Seite mit Kraft nach und die Pflanze wächst“, rät Recktenwald. Der Tipp eignet sich natürlich auch für Küchenkräuter im Garten oder auf der Fensterbank.</p>
<p>Wichtig:  Einige Pflanzen in der Natur sind für den Menschen gefährlich. Bevor der Laie mit dem Sammeln und Verzehren von Wildkräutern beginnt, sollte er sich seiner Sache sicher sein. Hilfreich sind Ratgeberbücher oder ein Kurs bei Naturlehrer Jürgen Recktenwald. Mehr Infos unter Telefon 80 95 84 oder <a title="Homepage von Jürgen Recktenwald" href="http://www.naturlehrer.de">www.naturlehrer.de</a>.</p>
<p><em>Der Artikel erschien am 26. Oktober 2010 in den <a title="Homepage der Badischen Neuesten Nachrichten" href="http://www.bnn.de">Badischen Neuesten Nachrichten</a>.</em></p>
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		<title>Einfach nur sitzen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Badische Neueste Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viermal pro Woche trifft sich die zen-buddhistische Gruppe in Baden-Baden zur Sitzmeditation Zazen Von  Kathrin Giese Mit einem weichen Klang, ertönt das Schlagholz im Zen-Dojo „Sui Hô“ in Baden-Baden. Für die zehn Männer und Frauen, die sich an diesem Montagabend eingefunden haben, ist dieser Klang ein Zeichen nun zur Ruhe zu kommen. In den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viermal pro Woche trifft sich die zen-buddhistische Gruppe in Baden-Baden zur Sitzmeditation Zazen</strong></p>
<p>Von  Kathrin Giese</p>
<p><a href="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Zen.jpg"><img class="alignright  wp-image-1082" title="Zen-Meditation. Foto: Giese" src="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Zen-300x200.jpg" alt="Zen-Meditation. Foto: Giese" width="240" height="160" /></a>Mit einem weichen Klang, ertönt das Schlagholz im Zen-Dojo „Sui Hô“ in Baden-Baden. Für die zehn Männer und Frauen, die sich an diesem Montagabend eingefunden haben, ist dieser Klang ein Zeichen nun zur Ruhe zu kommen. In den nächsten eineinhalb Stunden wird Zazen praktiziert.<span id="more-1079"></span></p>
<p>Zazen ist das japanische Wort für Sitzmeditation. „Zazen bedeutet einfach nur sitzen“, beschreibt der ordinierte Zen-Mönch Gregor Rinko Stehle, der seit 2003 die zen-buddhistische Gruppe in Baden-Baden leitet. Rinko ist sein Mönchsname und heißt „Tiger des Waldes“. Nach elf Jahren Leben im Zen-Kloster Ryumonji im elsässischen Weiterswiller ging es Rinko darum, den Zen-Buddhismus für andere erfahrbar zu machen.</p>
<blockquote><p>„Glück ist nicht wenn man alles hat, sondern wenn man mit dem zufrieden ist, was ist.“ Zen-Mönch Gregor Rinko Stehle.</p></blockquote>
<p>Andächtig begibt sich die Gruppe in den Meditationsraum des Yogalofts Lumbini, aus dem sich warmes Licht und dezenter Duft von Räucherstäbchen ausbreitet. Einige Verneigen sich vor dem kleinen Altar mit Buddha-Statue, alle vor ihrem Sitzplatz. Auf ein großes, weiches Kissen wird ein kompaktes, rundes Sitzkissen gelegt und in einer aufrechten Haltung mit Blick zur Wand Platz genommen. Rinko schlägt dreimal eine kleine Klangschale an. Es folgen 35 Minuten pures Sitzen.</p>
<p><a href="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/zen2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1083" title="Zen-Mönch Gregor Rinko Stehle. Foto: Giese" src="http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/zen2-300x200.jpg" alt="Zen-Mönch Gregor Rinko Stehle. Foto: Giese" width="300" height="200" /></a>„Für mich ist es ein zur Ruhe kommen, eine Konzentration auf das Hier und Jetzt“, sagt Gudrun Pohl aus Karlsruhe, die seit eineinhalb Jahren Zazen übt. Die Gedanken loszulassen, ist die Kunst des Zazen. Gerade das ist am Anfang die Hürde. Alle möglichen Gedanken kommen einem während der Meditation in den Sinn: Arbeit, Langeweile, Schmerzen, Müdigkeit, Wut. Es geht darum sie einfach ziehen zu lassen, sich nicht mit ihnen zu identifizieren und ihnen anzuhaften. „Alle Unzufriedenheit entsteht im Geist . Die Gedanken trennen uns von Glück und Zufriedenheit“, weiß Rinko. Holger Weißenborn aus Rastatt bemerkt schon nach einem Jahr eine Wirkung des Zazen: „Die Ruhe der Meditation wirkt in den Alltag nach. Wenn es auf der Arbeit mal lauter zu geht, merke ich, dass ich gelassener geworden bin.“ Für ihn ist Zazen die kompromissloseste Art Mediation zu üben, ohne Musik und ohne viel Drumherum.</p>
<p>Im Dojo erklingt die Klangschale zweimal. Sie ruft zur zehnminütigen Gehmeditation „Kinhin“ auf. Im Uhrzeigersinn und in der gleichen Oberkörperhaltung wie beim Sitzen, wird mit jedem Atemzug ein Schritt vorwärts gegangen. Beim nächsten Klang der Schale nehmen alle wieder Platz. 35 Minuten Meditation folgen auf die nächsten drei Töne der Klangschale. Stille, die erst durch das Schlagholz im Flur wieder gebrochen wird. Zum Abschluss wird gemeinsam aus der „Sutra der großen Weisheit“ auf japanisch gesungen. Drei tiefe Verbeugungen, bei denen die Stirn den Boden berührt, beenden die Zeremonie.</p>
<p>„Zazen kann jeder auch zu Hause probieren. Die Gruppe wirkt allerdings wie ein Spiegel, in dem man sich selbst erfährt“, so Rinko. So merkt man während der Gehmeditation, dass man selbst zu schnell läuft und nimmt sich zurück. „Erst in der Reibung mit den anderen lernt man sich kennen.“ Das gemeinsame Singen der Sutra, sorgt dafür, dass man die eigen Erfahrung nicht für sich behält, sondern weitergibt. „Damit alles im Fluss bleibt“, erklärt Rinko. Und das sagt auch der Name des Dojo: Sui Hô bedeutet Dharmafluss. Dharma, dass ist die vollkommene Wirklichkeit. Mit ihr im Einklang sein, heißt im Fluss sein. „Man muss kein Buddhist sein, um zu meditieren, aber reines Wellness betreiben wir hier auch nicht.“</p>
<p>Weitere Infos: Viermal pro Woche trifft sich die Baden-Badener Gruppe im Dojo in der Lange Str. 124. Jeden Montag um 19 Uhr findet eine Anleitung für Neueinsteiger statt. Kosten: 5 Euro. Anmeldung unter: 07221/37 30 667 oder über <a title="Homepage Zen Gruppe Baden-Baden" href="http://www.zen-baden-baden.de">www.zen-baden-baden.de</a>. Vom 8. bis zum 14. November widmet sich die von Gregor Stehle organisierte Zen-Woche (<a title="Webseite zur Zenwoche" href="http://www.zenwoche.de">www.zenwoche.de</a>) mit zahlreichen Vorträgen dem buddhistischen Leben.</p>
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		<title>Internetradios: Radiosender aus aller Welt</title>
		<link>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2010/02/26/ende-mit-dem-knistern-internetradios/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetradios und Webradios sind eine tolle Alternative zum normalen Radio. Vor allem wenn der Empfang in der eigenen Wohnung eher schelcht ist. Multimedia-Experte Andreas Reinhardt zeigt bei in.puncto  auf EinsPlus mehrere Geräte und erklärt wie die Technik funktioniert. Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese
Erstsendung am Freitag, 26.02.2010, um 20.15 Uhr auf EinsPlus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/internetradio.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-965" title="Radio: time to say good bye! Foto: Flügelwesen / photocase.com" src="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/internetradio-300x220.jpg" alt="time to say good bye! Flügelwesen / photocase.com" width="194" height="142" /></a>Internetradios und Webradios sind eine beliebte Alternative zum altbekannten Radio. Vor allem wenn der Empfang in der eigenen Wohnung eher schlecht ist und Rauschen und Knastern immer wieder das Programm stört.</p>
<p>Geräte, die Internetradios empfangen können gibt es mittlerweile in vielen Formen und Preisklassen. Multimedia-Experte Andreas Reinhardt zeigt bei <a title="in.puncto auf    EinsPlus" href="http://www.einsplus.de/EinsPlus/inpuncto" target="_blank">in.puncto</a> auf EinsPlus mehrere Geräte und erklärt wie die Technik funktioniert. <del>Hier geht es zum Video</del>&#8230;  Das Video wurde leider entfernt.</p>
<p><em>Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese<br />
Erstsendung am </em><em>Freitag, 26.02.2010, um 20.15 Uhr auf EinsPlus.</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internetradio" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Internetradio</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2010/02/26/ende-mit-dem-knistern-internetradios/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Computerspiele aus den 80er-Jahren</title>
		<link>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2010/02/19/computerspiele-aus-den-80er-jahren/</link>
		<comments>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2010/02/19/computerspiele-aus-den-80er-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[in.puncto]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[inpuncto]]></category>

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		<description><![CDATA[Multimedia-Experte Jens Freitag hat einen noch funktionsfähigen C64 im Studio. Er erklärt, wie man mit einem Emulator auch auf einem aktuellen Rechner oder einer Konsole  alte Spiele noch zum Laufen bringt. Außerdem erklärt er, wie man alte Mixtapes aus den 80ern  und Schallplatten digitalisieren kann. Redaktion der Multimedia-Rubrik bei in.puncto: Kathrin Giese. Erstsendung am Freitag, 19.02.2010, um 20.15 Uhr auf EinsPlus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/c64.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-975" title="Der gut alte C64. Foto: Bill Bertram / Wikipedia" src="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/c64-300x240.jpg" alt="" width="200" height="160" /></a>Bei in.puncto auf EinsPlus dreht sich alles um die 80er.  In der Multimedia-Ecke hat Technik-Experte Jens Freitag einen funktionsfähigen C64 aufgebaut.</p>
<p>Er erklärt, wie man mit einem Emulator auch auf einem aktuellen Rechner oder einer Konsole  alte Spiele noch zum Laufen bringt. Außerdem zeigt er, wie man alte Mixtapes aus den 80ern und Schallplatten digitalisieren kann. <del>Hier geht es zum Video</del>&#8230; Das Video wurde leider entfernt.</p>
<p>Bei Jens Freitag gibt es noch mehr <a title="in.puncto: 80er Jahre - Computerecke &amp; Co" href="http://www.die-computerecke.net/2010/02/in-puncto-80er-jahre/" target="_blank">Informationen</a>.</p>
<p><em>Redaktion der Multimedia-Rubrik bei in.puncto: Kathrin Giese<br />
Erstsendung am </em><em>Freitag, 19.02.2010, um 20.15 Uhr auf EinsPlus.</em></p>
<p>Foto: Bill Bertram / Wikipedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Multimedia wasserdicht am Strand</title>
		<link>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2010/01/30/multimedia-wasserdicht-am-strand/</link>
		<comments>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2010/01/30/multimedia-wasserdicht-am-strand/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 18:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[in.puncto]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[inpuncto]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Urlaub wird erst dann perfekt, wenn man Freunden zu Hause Bilder von seinen atemberaubenden Erlebnissen zeigen kann. Welche Kameras Staub, Sand und Salzwasser trotzen, zeigt Multimedia-Experte Jens Freitag bei in.puncto auf EinsPlus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Der Urlaub wird erst dann perfekt, wenn man Freunden zu Hause Bilder von seinen atemberaubenden Erlebnissen zeigen kann. Welche Kameras Staub, Sand und Salzwasser trotzen, zeigt Multimedia-Experte <a title="Jens Freitag: in.puncto Gadgets für Strand und Wasser" href="http://www.die-computerecke.net/2010/01/in-puncto-gadgets-fur-strand-und-wasser/" target="_blank">Jens Freitag</a> bei in.puncto auf EinsPlus. <del>Hier geht es zum Video</del>… Das Video wurde leider entfernt.</p>
<p><em>Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese<br />
</em></p>
<p title="Jens Freitag: in.puncto Gadgets für Strand und Wasser"><em>Erstsendung am Freitag, 22.01.2010, um 20.15 Uhr auf EinsPlus<br />
Wiederholung: Montag, 25.01.2010, um 9.15 Uhr auf EinsPlus</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spielen und Lernen auf PC und Mac</title>
		<link>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/12/20/spielen-und-lernen/</link>
		<comments>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/12/20/spielen-und-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 19:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[in.puncto]]></category>
		<category><![CDATA[inpuncto]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathringiese.de/?p=767</guid>
		<description><![CDATA[Es lernt sich leichter, wenn es Spaß macht. Die Spiele-Branche hat diesen Trend längst erkannt und hat die Lernprogramme aufgepeppt: vom Wissensquizz mit der Maus, über Gehirn-Jogging für die grauen Zellen auf der mobilen Konsole bishin zum digitalen Gitarrenunterricht mit Sting. Bei in.puncto zeigt Multimedia-Experte Jens Freitag, wie sich Spielen und Lernen verbinden lässt. Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/spielen-und-lernen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-795" title="Spielen und lernen. Foto: luxuz::. Quelle: Photocase" src="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/spielen-und-lernen-150x150.jpg" alt="Spielen und lernen" width="150" height="150" /></a>Es lernt sich leichter, wenn es Spaß macht. Die Spiele-Branche hat diesen Trend längst erkannt und hat die Lernprogramme aufgepeppt: vom Wissensquizz mit der Maus, über Gehirn-Jogging für die grauen Zellen auf der mobilen Konsole bishin zum digitalen Gitarrenunterricht mit Sting.</p>
<p>Bei <a title="in.puncto vom 18.12.2009" href="Weitere Links: http://einsplus.de/EinsPlus/inpuncto/inPuncto-181209" target="_blank">in.puncto</a> zeigt Multimedia-Experte Jens Freitag, wie sich Spielen und Lernen verbinden lässt.<span id="more-767"></span></p>
<p><a title="Lernprogramme für PC und Mac" href="http://www.die-computerecke.net/2009/12/in-puncto-lernprogramme-fur-pc-und-mac/" target="_blank">Weitere Informationen</a> gibt es auch im Blog von Jens Freitag &#8220;Computerecke &amp; Co.&#8221;<a title="in.puncto Spielen und Lernen" href="http://mp4.swr.de/ratgeber/multimedia/computerecke/inpuncto-lernen-an-pc-und-mac.m.mp4" target="_blank"> Hier gibt es das Video</a> im SWR Podcast &#8220;Computerecke&#8221; .</p>
<p><em><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="277" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qrO1UoRaZ1w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="277" src="http://www.youtube.com/v/qrO1UoRaZ1w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
</em></p>
<p><em>Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese </em></p>
<p><em>Erstsendung am Freitag, 18.12.2009, um 20.15 Uhr auf EinsPlus<br />
Wiederholung: Montag, 21.12.2009 um 9.15 Uhr auf EinsPlus</em></p>
<p>Foto: <a title="Profiul von luxuz::." href="http://www.photocase.com/de/user.asp?u=9345" target="_blank">luxuz::.</a> Quelle: <a title="Photocase" href="ttp://www.photocase.com/" target="_blank">Photocase</a></p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://mp4.swr.de/ratgeber/multimedia/computerecke/inpuncto-lernen-an-pc-und-mac.m.mp4" length="37774527" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>Erst Eislaufen dann Eiskiten und Eistauchen</title>
		<link>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/12/13/erst-eislaufen-dann-eiskiten-und-eistauchen/</link>
		<comments>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/12/13/erst-eislaufen-dann-eiskiten-und-eistauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[in.puncto]]></category>
		<category><![CDATA[inpuncto]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathringiese.de/?p=739</guid>
		<description><![CDATA[Wenn der erste Schnee fällt und die Seen zufrieren, dann ist endlich Winter.  Bis dahin hilft nur von Eis und Schnee zu träumen. Wenn die Sehnsucht allzu groß wird, kann man zum Glück auch auf die künstlichen Eislaufflächen ausweichen. Das Eis fasziniert! Und noch mehr: das Gleiten auf dem Eis. Beim Schlittschuhlaufen kann man nicht nur viel Spaß haben, es ist auch ein guter Ausdauersport. Wer auf dem Eis den Kick sucht,  für den gibt es mittlerweile extremere Eissportarten, wie Eis-Kiten oder Eistauchen.

Bei in.puncto schwärmt Eisläufer und Kitelehrer Tim Hauschild vom Sport auf und unter dem Eis und hat Bilder vom Eiskiten auf dem Lago di Alpi mitgebracht.

Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/timhau.jpg"><img class=" alignleft" title="Tim Hauschild bei in.puncto auf EinsPlus" src="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/timhau.jpg" alt="Tim Hauschild bei in.puncto" width="157" height="138" /></a>Wenn der erste Schnee fällt und die Seen zufrieren, dann ist endlich Winter.  Bis dahin hilft nur von Eis und Schnee zu träumen. Wenn die Sehnsucht allzu groß wird, kann man zum Glück auch auf die künstlichen Eislaufflächen ausweichen. Das Eis fasziniert! Und noch mehr: das Gleiten auf dem Eis. Beim Schlittschuhlaufen kann man nicht nur viel Spaß haben, es ist auch ein guter Ausdauersport. Wer auf dem Eis den Kick sucht,  für den gibt es mittlerweile extremere Eissportarten, wie Eis-Kiten oder Eistauchen.</p>
<p>Bei<a title="Spaß und Sport auf dem Eis bei in.puncto auf EinsPlus" href="http://www.einsplus.de/EinsPlus/inpuncto/inPuncto-111209" target="_blank"> in.puncto</a> schwärmt Eisläufer und Kitelehrer Tim Hauschild vom Sport auf und unter dem Eis und hat Bilder vom Eiskiten auf dem Lago di Alpi mitgebracht.<span id="more-739"></span></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese </em></p>
<p><em> </em><em>Erstsendung am Freitag, 11.12.2009, um 20.15 Uhr auf EinsPlus<br />
Wiederholung: 14.12.2009 um 9.15 Uhr auf EinsPlus</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Links zum Thema:</strong></p>
<p><a title="Tims Blog" href="http://blog.aqua-fun.com/?p=202" target="_blank">Tims Blog-Eintrag zum Eiskiten auf dem Lago di Alpi</a></p>
<p><a title="YouTube Videos zum Thema Eiskiten" href="http://www.youtube.com/results?search_query=eiskiten&amp;search_type=&amp;aq=f" target="_blank">YouTube-Videos zum Thema Eiskiten</a></p>
<p><a title="Snowkiten" href="http://www.youtube.com/watch?v=XXCGt8_Wpuk" target="_blank">Tim und Freunde beim Snowkiten auf YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/12/13/erst-eislaufen-dann-eiskiten-und-eistauchen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausgemachtes Casemodding</title>
		<link>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/11/27/hausgemachtes-casemodding/</link>
		<comments>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/11/27/hausgemachtes-casemodding/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[in.puncto]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Links zu in.puncto]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathringiese.de/?p=832</guid>
		<description><![CDATA[Computer ist nicht gleich Computer. Casemodder schaffen ganz ausßergewöhnliche Verpackungen für den Rechner. Bei in.puncto auf EinsPlus zeigt Casemodder Patrick Betz seine Entwürfe. Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computer ist nicht gleich Computer. Casemodder schaffen ganz ausßergewöhnliche Verpackungen für den Rechner. Bei in.puncto auf EinsPlus zeigt Casemodder Patrick Betz seine Entwürfe.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Lxz15ES2IeU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Lxz15ES2IeU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-832"></span>Mehr Infos zu den vorgestellten Projekten (<a title="Dokumentation Green-Power " href="http://www.betzpatrick.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=54&amp;Itemid=4" target="_blank">Green-Power</a>, <a title="Dokumentation &quot;The Book&quot;" href="http://www.betzpatrick.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=61&amp;Itemid=41" target="_blank">The Book</a>, <a title="Dokumentation Öl-PC-Kubus" href="http://www.betzpatrick.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=66&amp;Itemid=47">Öl-PC-Kubus</a>) und den neusten Ideen von Patrick Betz gibt es auf seiner <a title="Homepage von Patrick Betz" href="http://www.betzpatrick.de" target="_blank">Homepage</a>.</p>
<p><em>Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese </em></p>
<p><em>Erstsendung am Freitag, 27.11.2009, </em><em>um 20.15 Uhr auf EinsPlus<br />
Wiederholung: Montag, 30.11.2009 um 9.15 Uhr auf EinsPlus</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit drei Klicks zur eigenen Homepage</title>
		<link>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/11/21/mit-drei-klicks-zur-eigenen-homepage/</link>
		<comments>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/11/21/mit-drei-klicks-zur-eigenen-homepage/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[in.puncto]]></category>
		<category><![CDATA[inpuncto]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathringiese.de/?p=728</guid>
		<description><![CDATA[Homepage-Basteln bei in.puncto. Die eigene Webseite  ist die moderne Visitenkarte im World Wide Web – und das nicht nur für berufliche Zwecke. Sie bietet auch eine Plattform für die eigenen Hobbys oder für die letzten Urlaubsbilder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/workaholic.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-786" title="Auf ans Homepage basteln... Foto: kallejipp Quelle: Photocase.com" src="http://www.kathringiese.de/kg/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/workaholic-150x150.jpg" alt="Auf ans Homepage basteln... Foto: kallejipp Quelle: Photocase.com" width="150" height="150" /></a>Homepage-Basteln bei in.puncto. Die eigene Webseite  ist die moderne Visitenkarte im World Wide Web – und das nicht nur für berufliche Zwecke. Sie bietet auch eine Plattform für die eigenen Hobbys oder für die letzten Urlaubsbilder.</p>
<p>In in.puncto zeigt Multimedia-Experte Jens Freitag, welche Möglichkeiten es gibt, eine Homepage einzurichten – für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. Denn um eine Webseite zu erstellen, muss man längst kein Programmier-Genie mehr sein. Dank komfortabler Softwarelösungen wird die Bedienung immer leichter.</p>
<p><a title="in.puncto: Die eigene Homepage" href="http://www.youtube.com/watch?v=fsEuWb1HryA" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum YouTube-Video&#8230;</a></p>
<p>Wer den Beitrag als Podcast downloaden will, wird <a title="SWR Podcast Computerecke" href="http://mp4.swr.de/ratgeber/multimedia/computerecke/20091121-1234.m.mp4" target="_blank">hier</a> fündig.</p>
<p>Mehr Infos auch bei <a title="Jens Freitag über die eigene Homepage" href="http://www.die-computerecke.net/2009/11/in-puncto-die-eigene-homepage/" target="_blank">Jens Freitag</a>.</p>
<p><span id="more-728"></span><em> </em></p>
<p><em>Redaktion der Multimedia-Rubrik: Kathrin Giese </em></p>
<p><em>Erstausstrahlung am 20.11.2009 um 20.15 Uhr auf EinsPlus</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Foto: <a title="Profil von kallejipp bei Photocase.com" href="http://www.photocase.com/de/user.asp?u=148206">kallejipp</a> /Quelle: <a title="Photocase" href="http://www.photocase.com">Photocase.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinbartel.de/kg/wordpress/2009/11/21/mit-drei-klicks-zur-eigenen-homepage/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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