Archiv für das Tag 'Kultur'

Aug 19 2008

Wie der Wald sich wandelt

Abgelegt unter SWR

Helmut Seebach

Die Vorstellung der Menschen vom Wald verändert sich: Von der gruseligen  Heimat böser Geister zum Brennstofflager – bishin zum Erholungsort in  Freizeit und Urlaub.

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Jan 21 2004

Bunter Bilderbogen gibt Impulse für das Leben

KUNST Werke aus dem Adventskalender des General-Anzeigers sind bei Familie Tegen in Oberdollendorf zu besichtigen – Kreisjugendseelsorger spricht bei der Vernissage

Königswinter. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich ein Thema interpretiert werden kann: 21 Künstler aus der Gemeinschaft Königswinterer Künstler (GKK) setzten sich zur Weihnachtszeit mit dem Thema Christkind auseinander.

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Jan 18 2004

Rauchkultur begründet

Von Kathrin Giese

KÖNIGSWINTER. Eine neue Kulturform ist in Königswinter eingezogen. Am Sonntag eröffnete Michael Zoeller den Kunst- und Genussraum gegenüber vom Maritim Hotel. Hier kann ab sofort Rauchkultur erlebt werden. Wechselnde Kunstausstellungen kombiniert mit feinsten indonesischen Rauchwaren werden geboten. Am Sonntag wurde die Ausstellung des Kölner Lettern-Künstlers Henrich Weusthoff eröffnet. Zahlreiche Kunst- und Zigarrenliebhaber fanden sich ein.

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Dez 30 2003

Das Wort Gottes in der Sprache der Massai

Josef Thesing fasziniert das Buch der Bücher – Mehr als 1 000 Bibeln hat der Ittenbacher von seinen Reisen rund um den Globus zusammengetragen – Jede erzählt eine eigene Geschichte

Königswinter.
Die Bibel ist das erfolgreichste Buch der Welt. Kein Buch wurde in so viele Sprachen übersetzt, wie die Bibel. Allein im Jahr 2002 wurden weltweit 20 Millionen Bibeln gedruckt und verkauft.

Josef Thesing aus Ittenbach hat eine ganz besondere Beziehung zum Buch der Bücher: Der ehemalige stellvertretende Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung sammelt die Bibel in den verschiedenen Sprachen. Mehr als tausend Bibeln in mehr als 600 Sprachen hat er in seinem Haus in Ittenbach zusammengetragen.

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Dez 24 2003

An die Stelle von Ochs und Esel tritt der Fisch

ADVENTSKALENDER Der Königswinterer Künstler Heinz Theo Dietz hat das Boot als Symbol dafür gewählt, dass Jesus zu allen Menschen kommt. Fisch als Geheimzeichen der frühen Christengemeinden.

Von Kathrin Giese

GA-ADVENTSKALENDER  Heinz Theo DietzFoto: Frank Homann KÖNIGSWINTER. Zum Thema Christkind hat der Künstler Heinz Theo Dietz ein Werk mit regionalem Bezug geschaffen: Eine Königswinterer Krippe.
Das Besondere an dieser Krippe ist, dass dieses Christkind mit einem Hemdchen bekleidet in einem kleinen Boot und nicht in dem mit Heu und Stroh gefüllten Futtertrog sitzt. Nicht Ochs und Esel stehen ihm zu Seite, sondern ein kleiner Fisch.

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Mai 27 2003

Die Kinder beherrschen auch Mimik und Gestik

TANZTHEATER Die Ballettgruppen des TuS Thomasberg/Ittenbach zeigen „Peter und der Wolf“ und „Die Puppenfee“

Von Kathrin Giese

KÖNIGSWINTER. Beim Ballett-Nachmittag des TuS Thomasberg/Ittenbach zeigten 47 Kinder und Jugendliche am Wochenende ihr tänzerisches Können. Ballettmeisterin Anke Höfgen trainierte die fünf Ballettgruppen dafür eineinhalb Jahre, jeweils einmal pro Woche. Mit zwei märchenhaften Stücken begeisterten die Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren, die mehr als 300 Zuschauer in der Aula des Schulzentrums Oberpleis.

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Mai 22 2003

Gräber zeugen von längst vergessenen Mitbürgern

GESCHICHTE Siebengebirgsmuseum und VHS erforschen jüdisches Leben in und um Königswinter

Von Kathrin Giese

KÖNIGSWINTER. Auf den „Spuren jüdischer Geschichte im Siebengebirge“ bewegten sich die 21 Teilnehmer der dritten und letzten Veranstaltung der VHS Siebengebirge zum Thema „Jüdische Lebenswelten“. Der Leiter des Siebengebirgsmuseums, Elmar Scheuren, Hedwig Roos-Schumacher, die Leiterin der VHS Siebengebirge und der Lokalhistoriker Adolf Nekum führten über die beiden jüdischen Friedhöfe in Königswinter und Seihof, die zu den herausragenden, aber wenig bekannten Zeugnisse jüdischer Geschichte im Siebengebirge zählen.

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Mrz 28 2003

Haus Schlesien zeigt Steinway-Flügel von Gerhart Hauptmann

AUSSTELLUNG Nachfahren des schlesischen Dichters hatten das historische Instrument Anfang des Jahres verkauft

Von Kathrin Giese

KÖNIGSWINTER. Im Haus Schlesien in Heisterbacherrott ist zurzeit der Steinway-Flügel des schlesischen Dichters Gerhart Hauptmann im Eichendorffsaal des Hauses zu bewundern. Der aus Zitronenholz gefertigte Flügel wurde von der Erika-Simon-Kulturstiftung aus Rinteln Anfang dieses Jahres erworben. Das Haus Schlesien trat vermittelnd zwischen der Kulturstiftung und den Familien Hauptmann auf, die das goldgelb-honigfarbene Musikinstrument zum Verkauf anboten. Nun ist der 1898 in den USA hergestellte Flügel vorerst im Haus Schlesien ausgestellt.

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Mrz 25 2003

Einblicke in das Leben der Juden in Königswinter

JUDENTUM Stadtarchivar Manfred van Rey hält einen Vortrag im Siebengebirgsmuseum. Zeitzeugen ergänzen die eindrucksvollen Schilderungen mit selbst erlebten Geschichten

Von Kathrin Giese

KÖNIGSWINTER. „Mit der Ermordung der beiden jüdischen Knaben Abraham und Samuel beginnt die Geschichte des jüdischen Leidensweges in Königswinter“, erzählt Manfred van Rey. Der Spezialist für das jüdische Leben in der Region hielt einen Vortrag im Siebengebirgsmuseum zum Thema „Juden in Königswinter“. Die Veranstaltung war der zweite Teil der dreiteiligen Reihe „Jüdische Lebenswelten“ der VHS-Siebengebirge.

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Mrz 24 2003

Die 16 Kunsttage finden viel Lob und Resonanz

KUNST Peter Wirtz wertet den Erfolg als „hoffnungsvolles Zeichen für den Wandel in der Altstadt“. Festliche Finissage im Haus Bachern. Ernernann Sander öffnet seine Werkstatt

Von Kathrin Giese

KÖNIGSWINTER. Nach 16 Tagen und somit drei Wochenenden Kunst- und Kulturgenuss gingen am Wochenende die Kunsttage Königswinter zu Ende. Mit einer festlichen Finissage im Haus Bachern wurde das erfolgreiche Projekt der Gemeinschaft Königswinterer Künstler und der Gruppe „Kultur“ der Agenda 21 gestern gebührend im Haus Bachern gefeiert. Das im Haus Bachern dargebotene klassische Programm zog beim letzten offiziellen Event der Kunsttage wieder sehr viele Besucher an. Helga Märthesheirner, die als erste weibliche Moderatorin der ARD-Sendung „Monitor“ bekannt wurde, führte durch das musische Programm.

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